Volleyball-Kreisliga: TG-Frauen weiterhin ungeschlagen – 3:0-Sieg beim MTV Wittmund

Wittmund, 21. Oktober 2017 – Auch am 4. Spieltag blieb die Bezirksligareserve der TG Wiesmoor ungeschlagen und bleibt Spitzenreiter: im fünften Spiel der Saison gab es einen deutlichen 3:0-Sieg (25:11, 25:17, 25:21) beim Tabellendritten MTV Wittmund.

Da mit Sophia Rogge und Lena Dojen zwei Spielerinnen für Block und Angriff über die Mitte zum Punktspieltag ausfielen, musste im Abschlusstraining kurzfristig improvisiert werden, um mit Jelka Hoffmann und Ines Löschen diese für sie ungewohnte Position zu trainieren. Als dann auch noch Außenangreiferin Imke Hedemann krankheitsbedingt ausfiel, war Trainerin Heike Dirks heilfroh, dass mit Danielle Peters, Fenja Nietsch und Miriam Hildebrandt drei auswärtige „alte Hasen“ zum Wochenende gerade in Wiesmoor weilten und große Lust hatten, mitzuspielen.

Der erste Satz startete gleich mit einer Aufschlagserie von Franziska Schmidt zur souveränen 6:1-Führung. Danielle Peters setzte dann noch eine ebensolche Serie hinterher und schnell stand es 23: 10 für die TG. Die Mannschaft war ruck zuck mit allen reaktivierten Spielerinnen wieder eingespielt, ließ den Satz nicht eine Sekunde aus der Hand gleiten und gewann sicher mit 25:11.

Der zweite Satz startete etwas ausgeglichener, dabei konnten Jelka Hoffmann und Marleen Gosling auf der jeweiligen Mittelposition einige wichtige Blockpunkte für ihr Team ergattern. Beim knappen Zwischenstand von 16:14 für die TG wechselte Heike Dirks taktisch die zweite Zuspielerin Ines Löschen auf die Aufschlagsposition ein, die mit ihrer Schlagstärke sofort eine wichtige Serie für ihr Team hinlegen konnte und so den 25:17-Satzgewinn sicherte.

Im dritten Durchgang startete Ines Löschen dann gleich auf der für sie ungewohnten Mittelposition. Gleich zu Beginn des Satzes gab es beim Stand von 4:3 für Wittmund eine Schrecksekunde:  Franziska Schmidt, die Nummer eins auf der Zuspielposition verletzte sich und musste ausgewechselt werden. Für sie spielte Jelka Hoffmann als Diagonalspielerin und Fenja Nietsch übernahm das Zuspiel. Nach einer kurzen Umgewöhnung machten beide einen sehr guten Job. Glücklicherweise erholte sich Franziska Schmidt relativ schnell und konnte zur entscheidenden Phase des Satzes noch einmal eingewechselt werden. Mit einer Aufschlagserie von 17:18 auf 23:18 brachte Fenja Nietsch ihr Team dann endgültig auf die Siegerstraße.

Wiesmoor: Danielle Peters, Fenja Nietsch, Franziska Schmidt, Ines Löschen, Jelka Hoffmann, Katharina Schulte, Marleen Gosling, Miriam Hildebrandt und Nina Kuschel

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